Montag, Juli 31, 2006

Mittwoch, Juli 26, 2006

wie man es doch irgendwie schafft

...den inzwischen bestimmt dritten jahrhundertsommer innerhalb der letzten zehn jahre zu überleben.

guter rat I
einfach mal nicht mehr bewegen. es sei denn, man liegt grad in der sonne. dann ist es durchaus vertretbar, in den schatten zu rutschen, zu watscheln, zu taumeln. NICHT! RENNEN!

guter rat II
in größeren supermärkten gern mal das gesamte käsesortiment durchdeklinieren oder vor dem salatregal eine sitzdemo machen. dort ist es nämlich kühl. sehr kühl sogar. (ich selbst brauche täglich mindestens drei minuten, bis ich mich dazu entschieden habe, wieder keinen salat zu wollen)

guter rat III
wenigtsens vorrübergehend den arbeitsplatz wechseln. hauptauswahlkriterium: schatten und/oder klimaanlage. wer nichts gegen kohlenmonoxid hat, kann z. B. prima als tiefgaragenparkhauswächter anheuern.

guter rat IV
sich wahnsinnig darüber freuen, dass ms. kuttner am 01.08. endlich das letzte mal ihren pony zurückstreichen wird. letzte show. über so viel glückseligkeit vergisst man dann auch gern mal die hitze. außerdem solls nächste woche eh regnen.

es grüßt mit schweißnassem händedruck
ich

ps: bildchen hierzu: der typische s.k.-ausdruck. es sieht aus, als würde sie grade hnfffnn machen. und dabei sehr heftig durch die nase ausatmen.

Freitag, Juli 21, 2006

Who want`s the rewind?!

Kulinarischer Offenbarungseid.

Frühstück: Amaranth-Müsli.
Vergesst Dinkel und anderen Weizenersatz. Amaranth ist gesünder, hilft bei fairem Handel den Indianern, ist das bessere Mais, voll underground und schmeck geil muffig äh nussig.

Mittagessen: Grillabendsouvenirs - trockenes Baguette und BBQ-Sauce.
Der etwas andere Brotaufstrich. Gesundheitlich das Yang zum Amaranth-Frühstück.

Abendessen: Eisbecher (3Kugeln) - SchokoChilli/Ingwer/Rhabarber
Schmeckt zusammengeflossen nach zwei Minuten dermassen zum kotzen, dass es kracht.

Die abschliessende Magenmutprobe: Den Eisbecher essend an der Tierhandlung, die sonst schon komisch riecht, aber bei direkter Sonneneinstrahlung und lecker angerichteten, getrockneten Schweinsohren ihr Geruchspotential verzehnfacht hat, vorbeigehen.

Ergebnis: Nicht bestanden.

Bon Appetit.

Dienstag, Juli 18, 2006

Immer einen Schritt zurück bitte

Indikatoren. Wir reden über Indikatoren. Schon das Wort Indikator ist irgendwie super.

Naja auf jeden Fall brauchen wir sie. Also nicht ich, aber wenn man forscht und so weiter, dann braucht man Indikatoren. Heute reden wir über neue. Indikatoren der sozialen Art.


  • Also wenn in deiner Nachbarschaft folgendes Phänomen auftreten kannst du sicher sein, dass es wirtschaftlich bergab geht/gegangen ist.
Indikator - pfandflaschensammelnde Menschen. Wenn pro 1000 Einwohner mehr als 20 der Ganztagsbeschäftigung des Flaschensammelns nachgehen und mit Schlingen an den Glascontainern rumstehen weisst du bescheid. Diese armen Leute, mir tut immer das Herz weh... sowas sollte es nicht geben müssen.


  • Folgendes Phänomen lässt in deiner Nachbarschaft auf ein misratenes Bildungsangebot schliessen.
Indikator - Böhse Onkelz Heckscheibenaufkleber. Sollten 7 von 100 Autos im Umkreis von 300 Meter mit eben diesen verunziert sein, sei dir sicher, hier wirst du nicht glücklich werden.


  • Folgendes Phänomen lässt dagagen in deiner Nachbarschaft auf ein super Bildungsangebot schliessen.
Indikator - Langweilige Stehparties. "Könnt ihr vielleicht drinnen weitermachen es ist nach neun..." Welche Musik läuft muss ich nicht extra sagen.


  • Wenn deine Nachbarschaft einfach immer uncooler wird könnte es folgenden Grund geben.
Indikator - ein GAP-Laden hat um die Ecke aufgemacht.



Anzufügen ist noch, wenn jemand eine Aussage mit "tut mir leid, aber ich sag nur meine Meinung" beendet, ist die Aussage immer schwachsinnig und dieser jemand hat sogar einen Schimmer davon, dass sie schwachsinnig war. Deshalb: Aussagen die so enden einfach nicht beachten und anstelle davon lieber in den Zoo gehen und Koboldmakis süss finden.

Nächste Woche folgt die Geschichte eines Mannes dessen Haare so unglaublich schnell wachsen, dass er aus der Not eine Tugend macht und Frisörtester wird. Er kommt dabei viel rum und erlebt die allerödesten Abenteuer. Man darf sich gespannt zurücklehnen.

Montag, Juli 17, 2006

jahrestag! anklicken! staunen!

in stiller ehrfurcht gedenken, bitte.

Liebes E-Bay Mitglied,

ich war ja schon immer ein fan von im zickzack übersetzten texten und gebrauchsanweisungen... im moment frage ich mich noch, aus welcher sprache das hier wohl übersetzt wurde. ...bitte klicken sie auf das verbindungsgebrüll...aha. altavista macht daraus connection roar, klingt gut, macht aber ebensowenig sinn. sprachdetektive aller länder, vereinigt euch.

Liebes E-Bay Mitglied,
DRINGEND!
Es erscheint, dass Ihr Konto von einem nicht bevollmächtigten Dritten zugegriffen wurde. Um Ihr Konto vor weiterem nicht bevollmächtigtem Gebrauch zu schützen, haben wir Ihr Konto davon vorläufig eingeschränkt, Email durch zu senden, stellen Verkäufer eine Frage oder Setzen Sich mit E-Bay Mitglied In Verbindung, verzeichnend und sich auf Einzelheiten bemühend.
Zusätzlich kann die Email-Adresse Ihretwegen herumhantiert worden sein, der ist, warum Sie ein Email über jede nicht bevollmächtigte Tätigkeit nicht erhalten haben können. Wir haben Schritte unternommen, um Ihr E-Bay-Konto zu sichern.
Wenn Ihr Konto in jeder nicht bevollmächtigten Tätigkeit, wie Schlagseite habende Einzelheiten oder stellende Gebote verwendet wurde, ist diese Tätigkeit ohne Vorfall gestrichen worden. Irgendwelche eng verbundenen Gebühren wurden Ihrem Konto kreditiert. Wir versichern Sie, dass Ihre Kreditkarte-Information auf einem sicheren Server versorgt wird und von niemandem angesehen werden kann.
Um Kontrolle Ihres Kontos wiederzugewinnen, klicken Sie bitte auf das Verbindungsgebrüll.
Klicken Sie hier, um Ihr Konto wiederherzustellen.

Freitag, Juli 07, 2006

Wir können deine Seele nicht retten...

... aber wir machen wilde Tänze und so.

Fussball ist durch. Für die einen leider, für die anderen endlich. Naja fast durch.

Was mich persönlich in vergangener Zeit sehr belastet hat war Schlaflosigkeit. Und dies nicht aufgrund einer Krankheit oder sonstiger Unverträglichkeit, nein, der Grund lag in den feiernden Fans einiger Nation, die hier fast jeden Abend gejubelt haben. Es ist zwar kein Schmelztiegel (engl. melting pot) der Nationen hier, aber immerhin 5 von 32 sind dann doch eine ordentliche Anzahl. Ich hab es mir aber verkniffen spiessig zu werden und was aus dem, wegen den Temperaturen offenen, Fenster zu rufen wie "Jetzt ruf ich dann die Polizei..." oder ähnliches. Was für eine spannende Episode. Gähn.

Auf jeden Fall kehrt das Leben in meinen Körper zurück. Als zusätzlichen Balsam habe ich wieder einmal die CD-Schränkchen der lokalen Videothek geplündert, die nur 5 Gehminuten (2 Minuten Nordic Walking)* enfernt ist. Sieh selbt und staune:














* der Nordic Walking Gag ist 1:1 von Deichkind geklaut. Der erste Gagdiebstahl von mir.

Donnerstag, Juli 06, 2006

ha! da habt ihr's! bitte anklicken

nennt mich orakel.

n. lu-DELPHI sozusagen

Mittwoch, Juli 05, 2006

'54 - '74 - '90 - 2010

Dienstag, Juli 04, 2006

humanitäre hilfsleistungen, bitte.

aber schnell. wir gehen hier elendig zugrunde, während wir unser täglich brot verdienen. krisengebiet k.-mülheim, am zweiten tag in folge unser gesamtes gelände ohne wasser. das führt in spätestens einer stunde zu tagesschau-tauglichen szenen, wenn entweder alle völlig dehydriert in sich zusammensacken oder mit harndrang-verklärtem blick durch die gänge schleichen.

ich habe mich für letzeres übel entschieden, nippe vorsichtig an meiner wasserflasche und harre der dinge, die da kommen.

und jetzt erzählt mir bitte nichts von präventivmaßnahmen wie zb. wasservorräte anlegen für klospülung usw. gestern um 14h waren die handwerker eigentlich fertig. egal...wir machen durch bis morgen früh und singen bumsfallera

blumenspenden, gedenkkränze und sachmittel bitte, wie schon so oft, direkt an mich schicken.

Donnerstag, Juni 29, 2006

Ich zünde eine Kerze an...


...für alle Menschen in zu engen Hosen. Macht nur weiter so.

hurricane – without the boring bits

wieder mal scheeßel. nachdem ich im letzten jahr vor dem line-up reißaus genommen hatte (zurecht, wie mir die nachberichte bestätigten – ein festival mit rammstein, oasis, den ärzten und soad als headliner ist einfach zu….groß) konnte ich mich dieses jahr unmöglich entziehen.

dank antibiotika bin ich einfach mal das gesamte wochenende über alkoholfrei geblieben; war aber machbar. man muss sich nur bei einigen sachen etwas mehr überwinden. weil die überschrift aber without the boring bits lautet, kürzen wir das ganze hier ab und kommen zum wesentlichen. schnurrbärte.

eindrucksvolles statussymbol für sänger, hier illustriert von herrn hutz von gogol bordello. nebenbei festival-highlight, ganz klar. das mit dem schnurrbart kann sich der strokes-julian mal aufschreiben (regenbogen-lichtshow allein reicht nicht). hives-pelle nicht, der hat dafür sehr imposante augenbrauen als ausgleich. lob auch noch mal an herrn hughes von den eagles of death metal, der mit seinem bart nur ganz knapp auf platz zwei verwiesen wurde. foto fehlt leider, weil ich zum zeitpunkt des auftritts fünf minuten vor hitzschlag kaum noch meine eigene mütze auf dem kopf halten konnte. schlimme sache, das. außerdem stand ich schon mit einem bein in der regionalbahn nach hause und konnte deshalb noch nicht mal ordentlich tanzen…

aus diesem grund hab ich dann auch die absoluten frisurenspitzenreiter verpasst. das schmerzt sehr, aber irgendwie irgendwo irgendwann…ganz subjektiv und ungesehen also platz eins für cooper temple clause, dicht gefolgt von den kooks und den arctic monkeys, die sich, befürchte ich, den zweiten platz teilen müssen. england frisurenland…(bei maximo park war ich zu weit weg, um feinheiten erkennen und bewerten zu können.)

kinder, kinder, wie wird das erst nächstes jahr, wenn ich (so denn alles klappt) aus guca
berichten kann…

Montag, Juni 26, 2006

wer will nochmal, wer hat noch nicht

ich arbeite heute intensiv an meinem ersten hattrick, aber es wird wohl nur ein 2/3-erfolg werden. zweidrittelhattrick. ein wort, das sportreporter zum weinen bringen könnte.

in chronologiosch korrekter reihenfolge nach meinem ersten wm-spiel jetzt eine kurze abhandlung meiner erlebnisse in hannover aachen

8 tage arbeiten im sonnenschein vor historischer kulisse in malerischer kleinstadt vor den toren der ääh kaiserstadt. reiseprospekttauglich. sonne schien tatsächlich, aber sowas von--- man munkelte nach den ersten regenschauern am mittwoch etwas von 35 grad im schatten. wie dem auch sei, ich lief mir auf dem örtlichen kopfsteinpflaster die füße taub ("denk an bequeme schuhe!" - "ich habe NUR bequeme schuhe" dass die mind. 5 cm dickes fußbett haben sollten, ahnt ja keiner)und kam mit bebauungsplan und kreide meinen aufgaben nach. während der jahrmarkt lief, krönte man mich kurzerhand zur waffelkönigin und ich führte mein regiment mit eiserner schöpfkelle, hart, aber gerecht. wie es sich eben gehört für backwarenmnonarchie.

dafür wurde ich eingemeindet in die große familie schaustellerundmarktleute, durfte riesenrad und kettenkarussell fahren, crepes essen, nachts um 24h puppentheater ansehen und generell nie vor 01h zu abend essen. armlange schnitzel mit sahnesoße können, müssen aber nicht gut sein für den schlaf. besser als hungrig zu bett gehen sind sie aber allemal.


viel schönes gesehen, viel musik gehört, viel getanzt. bitte verwendet ein wenig zeit auf das aktuelle bildmaterial. ein kleines, aber feines detail vom wagen des insect circus museums aus england. noch mehr bildchen und infos über meine neuen lieblinge auf dieser seite sobald wir die irgendwie wieder nach deutschland locken können, werd ich das hier ganz groß verkünden. wehe dem, der nicht alle mühen in kauf nimmt, sich die sache selbst anzusehen!

wieder da! nach fast zweiwöchiger abstinenz knall ich jetzt eine kleine sammlung berichte auf den tisch. zack zack zack, nimm das und das und touché.

erstmal passend zu monsieur pascals aparten kleinen bildchen: nina schaut fußball. ist ja dieser tage nichts ungewöhnliches für den deutschen bürger. man schaut überall. in kneipen, büros, auf großen plätzen, ganz großes public viewing also. ich für meinen teil musste mich musste mich da erstmal ganz langsam herantasten, also zum eröffnungsspiel (himmel ist das lange her, immerhin sind WIR jetzt ja schon im viertelfinale...) mit wackligen knieen in ein örtliches bistro gewandert.

die kellner malen mit unglaublich praktischen dreifarbenschminkstiften die gäste an und der kleine j. wirft mit polizeiautos, weil ihn das spiel nicht die bohne interessiert. ich heuchle reges interesse auch während der nicht ganz so kurzweiligen abschnitte und habe doch nur das internettippspiel im kopf, bei dem ich mich kurz vorher eingetragen habe. immerhin punkte fürs ergebnis und das torverhältnis, glaube ich.

jetzt, nach dem achtelfinale auf festival-bühnen-leinwänden weiß ich:
- jubelnde fans während des spiels sind fast schon rührend

- man kann während der gesamten spieldauer auch prima schlaf nachholen

mal sehen, ob ich mich bis zum finale überwinden kann, eins zu werden mit einem heer euphorischer public viewer...

Sonntag, Juni 18, 2006

Sonntagnachmittag II





Es folgt ein ausführlicher Bericht vom Deickindkonzert. Nina wird nach wie vor in Hannover vermutet und hier vermisst...

Montag, Juni 12, 2006

Sonntagnachmittag

Freitag, Juni 09, 2006

Paris-Nachtrag:

Vor meiner Reise habe ich meine altgediente Jacke in die Waschmaschine und anschliessend in den Trockner geworfen. Danach konnte ich sie irgendwie nicht mehr zumachen, weil sich der Reissverschluss verabschiedet hat. Alternativ-Jacken hatte ich keine. Allerdings herrschte in Paris Temperaturen zwischen fünf und sieben Grad vor. Mit anderen Worten: Ich fror bitterlich.

Nach dem ersten Tag und dem Beginn einer Lungenentzündung plante ich ein abenteuerliches Konstrukt aus Sicherheitsklammern und Klebeband, was allerdings nicht lange hielt. Das Frieren ging unerbittlich weiter.

Am letzen Tag entdeckte ich zufällig das der Reissverschluss gar nicht abgerissen ist sondern sich in der Mitte verklemmt hat. In wenigen Sekunden war das Problem gelöst und die Jacke zu. Trotz mittlerweile laufender Nase, wurde mir mollig warm, aber ich habe selten so an mir gezweifelt wie an diesem Tag.

Tipp zum WM-Auftakt: Polen und Ecuador. Was haben diese beiden Länder gemeinsam? Es gibt eine Verbindung. Wusstet ihr dass Tupac Amaru, der legendäre, letzte Inka-Prinz (nicht der Rapper, der sich aber nach ihm benannt hat) halber Pole war? Kaum zu glauben und unglaublich spannend.
Dazu empfehlen wir die packende Reportage:

Todescode aus Peru

Allerdings spielte sich das alles eher in Peru als in Ecuador ab, aber so weit ist das ja auch nicht. Trotzdem kein Dan Brown Firlefanz.

Ach ja, da unten gibts feine Bildchen von den Flaming Lips und wie Nina die pinken Roboter battlet..

Mittwoch, Juni 07, 2006

ganz große konfetti-randale

weil man es mit worten nur unzulänglich beschreiben kann, lasse ich heute mal handyfotos sprechen. und weil wir des frage-antwort-spiels nie müde werden:
na? wo war ich gestern abend?






Donnerstag, Juni 01, 2006

Planet of the Grapes

Seit einigen Jahren verfolgt mich ein Wunsch. Ein äusserst dummer Wunsch. Aber ich habe mich immer gefragt, ob ich im Zweikampf gegen einen Schimpansen gewinnen oder verlieren würde. Es ist allerdings mehr als fraglich ob es je zu einem Zusammenstoss dieser Art kommen wird.

Dennoch, was spricht für den Schimpansen:

+ er hat sehr starke Arme (der macht ja nichts anderes als Klimmzüge den ganzen Tag)
+ er kann laut schreien (das lenkt mich ab)
+ er ist süss (lenkt mich auch ab)

was spricht gegen ihn:

- er greift nicht gezielt schmerzhafte Körperteile von mir an. (hoffe ich zumindest)
- er ist nicht so klug. (er macht ja nichts anderes als Klimmzüge den ganzen Tag)
- er ist kleiner als ich und kann nicht treten. (das ist wenigsten klar)

Was spricht für mich:

+ ich kann ihn gezielt mit der Faust hauen.
+ ich kann treten und ganz harte Schuhe anziehen.
+ ich kann taktisch vorgehen. (kann ich das?)

gegen mich spricht:

- ich bin ein Feigling.
- ich bin leicht abzulenken.
- ich bin weder besonders schnell, noch stark. (gut, vielleicht schätzt er mich so auch schwächer ein als ich bin, was wiederum ein Vorteil wäre)


Abgesehen davon bin ich kein Tierhasser und finde Schimpansen niedlich. Es ist eine rein hypothetische Überlegung.


Drei Fragen bleiben noch:

1. Ist Tidenhub eine andere Bezeichnung für Gezeiten?

2. Soll ich ans Southside gehen, so dass Nina und ich die Festivals antipdoisch beurteilen können? Was für ein leckeres Line-up, aber die Toilettensituation und vor allem die Kälte haben mir schon einmal schwer, schwer zugesetzt.

3.Gibt es die Beastie Boys Klamottenlinie X-large wieder? ich hab da was aus dem Augenwinkel gesehen.


Drittens noch ein Hinweis:
"Bag of Suck" die erste Enjoi-DVD ist jetzt im Handel erhältlich. Ein Bonbon für die Sinne.
Auch als deluxe Version auf VHS: Siehe www.enjoico.com

Dienstag, Mai 30, 2006

nichtwirklichimmergut

da denkt man sich: festivalwochenende, schicke backstage-armbändchen, das wird ein fest, das wird ne party, da erleb ich mal wieder was. stell dem eddie argos ein bein und klecker bier auf miezes neues kleidchen, bzw. trinke unmengen davon.

nix da. in erster linie waren alle damit beschäftigt, gegen regen und kälte anzukämpfen. das ging in hotelzimmern natürlich wesentlich einfacher als in emels zelt. deswegen: zwei paar socken, tee trinken ab sieben uhr abends und zwei stunden nach einbruch der dunkelheit todmüde in den schlafsack krabbeln. wir sind sowas von alt.

wenn das beim hurricane genauso läuft, danke ich ab.